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	<title>Immobilien &#8211; Immobilien Claudia Schäfer</title>
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	<description>Schäfer Immobilien - Ihr Makler-Team im Saarland</description>
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	<title>Immobilien &#8211; Immobilien Claudia Schäfer</title>
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		<title>Wie viel kostet eigentlich Neubau im Saarland?</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/wie-viel-kostet-eigentlich-neubau-im-saarland/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 21:58:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[Laut Zahlen des statistischen Landesamts gab es 2023 deutlich weniger Genehmigungen für Neubauanträge als im Vorjahr. Die Zahl halbierte sich auf 400 Genehmigungen. Hierbei handelt es sich um 1100 Wohnungen, was einen Rückgang von ca. 40 Prozent bedeutet. Aber auch die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser nahmen um mehr als die Hälfte ab, auf 266. Durchschnittliche Kosten [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Laut Zahlen des statistischen Landesamts gab es 2023 deutlich weniger Genehmigungen für Neubauanträge als im Vorjahr. Die Zahl halbierte sich auf 400 Genehmigungen. Hierbei handelt es sich um 1100 Wohnungen, was einen Rückgang von ca. 40 Prozent bedeutet. Aber auch die Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser nahmen um mehr als die Hälfte ab, auf 266.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durchschnittliche Kosten der Bauanträge:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wohnungen &#8211; ca. 246.000,00 € / Einfamilienhäuser &#8211; ca. 391.000,00 €</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu beachten ist natürlich, dass dies die Kosten vor dem Baubeginn sind. Im Laufe des Baus können diese Zahlen selbstverständlich noch weiter ansteigen. Auch die Kosten für das Grundstück und die Grunderwerbssteuer sind nicht miteinbegriffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch unterschiedliche Faktoren wie z.B. die gestiegenen Materialkosten, ist der Neubau für Interessenten aktuell relativ teuer. Egal ob ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung über einen Bauträger, mit den momentanen Einflüssen hat jeder in der Neubausparte zu kämpfen. Der bundesweit vorhandene Wohnraummangel macht die Situation im Neubausektor ebenfalls nicht einfacher.</p>
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		<title>Neuer Immobilienpreisindex: Immobilienpreise Ende 2023 gesunken</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/neuer-immobilienpreisindex-immobilienpreise-ende-2023-gesunken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Feb 2024 20:46:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung der Kaufpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilienmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[Aktuell gibt es mehrere negative Außenfaktoren, denen die Immobilienpreise standhalten müssen. Da wäre beispielsweise die Inflation, die höheren Zinsen, die Konjunkturkrise, usw. Allerdings geht dies auch am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbei, sondern beeinflusst den aktuellen Markt merklich negativ. Die Forscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) schrieben, dass die Immobilienpreise in den letzten 60 Jahre noch [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Aktuell gibt es mehrere negative Außenfaktoren, denen die Immobilienpreise standhalten müssen. Da wäre beispielsweise die Inflation, die höheren Zinsen, die Konjunkturkrise, usw.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Allerdings geht dies auch am Immobilienmarkt nicht spurlos vorbei, sondern beeinflusst den aktuellen Markt merklich negativ. Die Forscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) schrieben, dass die Immobilienpreise in den letzten 60 Jahre noch nie &#8220;so schnell so Stark&#8221; gefallen sind wie 2023.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP) veröffentlichte ebenfalls neue Informationen. (Zur Erläuterung: Der Verband vertritt die größten Immobilienfinanzierer in Deutschland.) Die Immobilienpreise sollen Ende 2023 (viertes Quartal) im Vergleich zum Vorjahr in allen Bereichen gesunken sein. Genauer gesagt sollen sich die Preise durchschnittlich um 7,2 Prozent vermindert haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es 2024 weitergeht ist nur schwer vorhersehbar. Es wird wohl weiterhin Schwankungen geben aber man merkt im neuen Jahr bereits eine Besserung der Lage. Der Leitzins wurde nicht weiter erhöht sondern stagniert momentan, sodass man eine gewisse &#8220;Abschwächung&#8221; der Situation sieht. Wir sind gespannt, wie sich der Immobilienmarkt 2024 weiterentwickelt und welche neuen Chancen sich dadurch aufzeigen.</p>
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		<title>Baldiges Fristende der Grundsteuererklärungen</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/baldiges-fristende-der-grundsteuererklaerungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:24:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Elster]]></category>
		<category><![CDATA[Fristende]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteuererklärung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuererklärung 2022]]></category>
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					<description><![CDATA[36 Millionen Grundstücke müssen in Deutschland neu bewertet werden. Trotz dem Fristende Ende Oktober haben bisher erst 18 Prozent die neue Grundsteuererklärung abgegeben. Bisher seien 6,2 Millionen Formulare online und ca. 584.000 Erklärungen in Papierform übermittelt worden. Somit kommt man auf eine Abgabequote von 18 Prozent. Bis Ende 2024 wird die Grundsteuer noch wie gewohnt [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">36 Millionen Grundstücke müssen in Deutschland neu bewertet werden. Trotz dem Fristende Ende Oktober haben bisher erst 18 Prozent die neue Grundsteuererklärung abgegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisher seien 6,2 Millionen Formulare online und ca. 584.000 Erklärungen in Papierform übermittelt worden. Somit kommt man auf eine Abgabequote von 18 Prozent. Bis Ende 2024 wird die Grundsteuer noch wie gewohnt berechnet. Danach wird eine neue Berechnungsmethode angewendet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon seit längerem steht eine Fristverlängerung durch die bisher geringe Abgabe im Raum. Dazu kommt, dass Mitte Juli die Steuer-Plattform „Elster“ technische Schwierigkeiten hatte und nicht erreichbar war.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Möglicherweise muss man da sich vorbehalten, noch einmal an den Fristen etwas zu machen.“ sagte Bundesfinanzminister Christian Lindner kürzlich. Diese Entscheidung liegt allerdings bei den Bundesländern. Der Präsident der Bundessteuerberaterkammer hatte bereits die viermonatige Frist als „von Anfang an völlig utopisch“ bezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Bundesländer wollen allerdings an die Abgabefrist zum 31. Oktober festhalten. Am 13. Oktober beraten sich die Finanzminister der Bundesländer erneut über eine Fristverlängerung. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Stand jetzt schert lediglich Baden-Württemberg aus. Dort erhalten Eigentümer einen Aufschub für ihre Erklärungen. Denn die Erinnerungen für die Immobilienbesitzer werden in den ersten drei Monaten des nächsten Jahres verschickt. Dies sei keine offizielle Fristverlängerung aber Eigentümer haben so de facto mehr Zeit, um ihre Grundsteuererklärung abzugeben.</p>
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		<title>Die Energiewende bei Eigentümern</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/die-energiewende-bei-eigentuemern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 08:59:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
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		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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		<category><![CDATA[Energietechnologien]]></category>
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		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Momentan installieren Eigentümer Solarpanels, kaufen Wärmepumpen und neueste Heiztechnik. Knapp ein Drittel der Deutschen legt Wert auf zukunftsorientierte Energietechnologien. Nun warnt allerdings die KfW davor, dass man einkommensschwache Familien vergisst.&#160; Nach Angaben der KfW nutzen ca. 29 % der Haushalte mindestens eine dieser Technologien:&#160; Fotovoltaik Solarthermie Batteriespeicher Wärmepumpe Kraft-Wärme-Kopplung Holzpellet-Heizung Elektroauto Ein Jahr zuvor lag [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Momentan installieren Eigentümer Solarpanels, kaufen Wärmepumpen und neueste Heiztechnik. Knapp ein Drittel der Deutschen legt Wert auf zukunftsorientierte Energietechnologien. Nun warnt allerdings die KfW davor, dass man einkommensschwache Familien vergisst.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der KfW nutzen ca. 29 % der Haushalte mindestens eine dieser Technologien:&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Fotovoltaik</li><li>Solarthermie</li><li>Batteriespeicher</li><li>Wärmepumpe</li><li>Kraft-Wärme-Kopplung</li><li>Holzpellet-Heizung</li><li>Elektroauto</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Jahr zuvor lag dieser Wert noch bei 26,5 %. Die Haushalte, die solch eine Investition planen, haben sich von 7 % auf 13 % fast verdoppelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experten warnen aber jetzt schon, dass die Kehrtwende von fossilen Energieträgern zu nachhaltigen Technologien nur funktionieren wird, wenn der Staat auch einkommensschwächere Haushalte mitnehme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon vor dem aktuellen Ukraine-Krieg gaben etwas mehr als die Hälfte der befragten Haushalte an, einen großen bis sehr großen Kostendruck bei der Wärmeversorgung zu spüren. Dieser Druck dürfte sich in den nächsten Monaten nochmals verschärfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großes Problem vieler Leute seien die relativ schlecht gedämmten Häuser. So leben z.B. 30 % der Befragten in Häusern oder Wohnungen, in denen es Fenster mit Einfachverglasung gibt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Da vor allem einkommensschwächere Haushalte in schlecht gedämmten Immobilien wohnen, müssen gerade hier finanzielle Hürden und Informationsdefizite bei einer Sanierung abgebaut werden“, schrieben die Volkswirte der KfW. „Dies kann auch dazu beitragen, dass die dort vorhandenen Zweifel an einer fairen Energiewende schwinden und künftig breitere Teile der Gesellschaft mitgenommen werden können &#8211; was sowohl soziale Spannungen verhindert als auch essentiell für das Erreichen der Klimaschutzziele ist.“</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neben- und Energiekostenerhöhung im Herbst 2022</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/neben-und-energiekostenerhoehung-im-herbst-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 14:02:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiekosten]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst 2022]]></category>
		<category><![CDATA[Mieter]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Preis Schock]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine Krieg]]></category>
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					<description><![CDATA[Durch viele Faktoren, wie den Ukraine-Krieg sind in jeglichen Branchen die Kosten gestiegen, so auch beim Wohnen. Der Herbst 2022 wird für viele Mieter eine schwere und teure Zeit. Deshalb reagieren schon jetzt Vermieter und heben die Vorauszahlungen an. Dies ist der Fall, da sonst dem Mieter hohe Nachzahlungen drohen. Momentan sind Strom, Heizöl sowie [&#8230;]]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Durch viele Faktoren, wie den Ukraine-Krieg sind in jeglichen Branchen die Kosten gestiegen, so auch beim Wohnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Herbst 2022 wird für viele Mieter eine schwere und teure Zeit. Deshalb reagieren schon jetzt Vermieter und heben die Vorauszahlungen an. Dies ist der Fall, da sonst dem Mieter hohe Nachzahlungen drohen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Momentan sind Strom, Heizöl sowie Gas so teuer wie schon lange nicht mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Höhere Kosten bedeuten längerfristig auch höhere Mieten. Davon betroffen sind z.B. Mietverhältnisse mit einer Indexmiete, da diese abhängig von den Verbraucherpreisen sind. Auch Mieten, die sich an dem Mietspiegel orientieren, könnten durch die momentane Inflation steigen. Die Staffelmiete kann nicht einfach erhöht werden, da die Steigerung im Vertrag beschlossen wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Preis-Schock im nächsten Jahr</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mieter sowie Eigentümer, die sich selbst um Strom- oder Gasverträge bemühen, merken schon jetzt die Preisanstiege. Für Mieter mit einer Zentralheizung kommt der Hammer erst noch. Die Preiswende gab es zum Jahreswechsel. Dadurch könnte es erst im nächsten Jahr für viele Haushalte teurer werden. Auch die Mehrkosten der Öltanks, die in diesem Jahr gefüllt wurden, werden teilweise von den Vermietern erst mit der Abrechnung im kommenden Jahr weitergegeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dadurch empfehlen Experten, sich schon jetzt Geld auf die Seite zu legen bzw. Rücklagen zu bilden.&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Immobilienpreis Entwicklung 2022</title>
		<link>https://www.schaeferimmosaar.de/immobilienpreisentwicklung-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fabrice Schäfer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2022 13:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Zinssatz]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie geht es mit der Immobilienpreisentwicklung und dem Immobilienmarkt im Allgemeinen weiter? Wir klären Sie auf, wie sich die Preise im Jahr 2022 entwickeln können. Die Immobilienpreise nahmen in den letzten Jahren nur zu. Doch dies könnte bald ein Ende haben, durch die steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten, die Inflation, als auch der immer noch andauernde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie geht es mit der Immobilienpreisentwicklung und dem Immobilienmarkt im Allgemeinen weiter? Wir klären Sie auf, wie sich die Preise im Jahr 2022 entwickeln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Immobilienpreise nahmen in den letzten Jahren nur zu. Doch dies könnte bald ein Ende haben, durch die steigenden Zinsen bei Immobilienkrediten, die Inflation, als auch der immer noch andauernde Ukrainekrieg.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experten schätzen, dass bis zum Ende des Jahres 2022 der Zinssatz auf ca. 3,5 % im Durchschnitt ansteigen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Potentielle Gründe für Kaufpreisrückgänge bzw. &#8211; stagnationen</p>



<ul class="wp-block-list"><li>•Inflation: Die Inflationsrate in Deutschland kommt auf den höchsten Wert seit ca. 40 Jahren. Die Menschen benötigen immer mehr Geld, für ganz alltägliche Sachen wie z.B. Lebensmittel, Heizöl oder auch Benzin.&nbsp;</li></ul>



<ul class="wp-block-list"><li>•Erhöhte Bauzinsen: Es ist durchaus vorstellbar, dass die Zinsen weiterhin steigen werden, sodass sich immer weniger Menschen finden, die ein Immobiliendarlehen finanziell gestemmt bekommen.&nbsp;</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">•Krisen: Durch Krisen wie z.B. der Ukrainekrieg oder auch die Klimakrise sind die Leute verunsichert und überlegen sich zweimal, ob sie Geld investieren möchten oder nicht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine Immobilie jetzt verkaufen oder noch abwarten?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man den momentanen Immobilienmarkt mit einem Berg vergleicht, sind wir aktuell an der Spitze des Berges angelangt. Deshalb wäre es derzeit noch immer der genau richtige Zeitpunkt für einen Verkauf. Vor allem, wenn man seine Wohnsituation sowieso verändern möchte, sollte man auf jeden Fall darüber nachdenken.&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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